2001-2010
Eine Zäsur für die gesamte deutsche Kinobranche erfolgt nach dem erfolgreichen Jahr 2001: Die Besucherzahlen gehen stark zurück. Im Rahmen eines konzernweiten Sanierungskonzeptes und aufgrund der Stagnation in der Besucherentwicklung des deutschen Marktes gibt die CinemaxX AG Theater und Projekte vor allem im Ausland (außer Dänemark) ab und strukturiert den Geschäftsbetrieb neu.
In der Folge beteiligt sich die CinemaxX AG in vielfältiger Form an der Konsolidierung des Kinomarktes, teils durch Übernahme, teils durch Abgabe von Filmtheatern.
Im Jahr 2004 vereinbaren die Hauptgesellschafter mit der Tele-München-Gruppe von Dr. Herbert Kloiber deren Einstieg in das Unternehmen. Auf der Hauptversammlung wird dieser Einstieg beschlossen. Anfang 2010 hält die Dr. Kloiber Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Beteiligungs-KG knapp 70% der CinemaxX Aktien.
Ausrichtung auf die Zukunft:
Ganz unter dem Zeichen von MAXXIMUM 3D steht das Jahr 2009 für die CinemaxX Gruppe: Mit
Investitionen von über €6 Millionen in die Umrüstung von insgesamt gut 60 Kinosälen für den
3D-Betrieb setzt das Unternehmen einen Standard für die gesamte Branche - sowohl in der Menge der
Säle als auch und vor allem in der Qualität der ausgewählten Technik.

Im Jahr 2010 folgt die Ausstattung weiterer Säle mit MAXXIMUM 3D.
Zudem investiert das Unternehmen in eine neue Soundtechnik: nach einem sehr erfolgreichen Test im Hamburger CinemaxX am Dammtor steht das Label MAXXIMUM SOUND für ein beeindruckendes Klangerlebnis der neuesten Generation. In einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren sollen nach und nach bis zu 60 Kinosäle entsprechend ausgestattet werden.
Die CinemaxX AG betreibt Mitte 2010 insgesamt 34 Kinos, darunter 33 unter dem Markennamen CinemaxX in Deutschland und Dänemark.





